1. Apollinaire 1918

     
  2. Charles d’Orléans

    Prince des poètes

     
  3. wittgensteinian:

    Uber-Wittgenstein

     
  4. Belmondo & Seberg in Breathless 

     
  5. Marilyn and J. DiMaggio

     
  6. (Source: cecici)

     
  7. scene from La guerre est finie (A. Resnais)

     
     
  8.  
  9. Simone de Beauvoir’s…ahem…behind

     

  10. "

    Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn,
    Im dunkeln Laub die Gold-Orangen glühn,
    Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht,
    Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht,
    Kennst du es wohl?
    Dahin! Dahin
    Möcht ich mit dir, o mein Geliebter, ziehn!

    Kennst du das Haus? Auf Säulen ruht sein Dach,
    Es glänzt der Saal, es schimmert das Gemach,
    Und Marmorbilder stehn und sehn mich an:
    Was hat man dir, du armes Kind, getan?
    Kennst du es wohl?
    Dahin! Dahin
    Möcht ich mit dir, o mein Beschützer, ziehn!

    Kennst du den Berg und seinen Wolkensteg?
    Das Maultier sucht im Nebel seinen Weg,
    In Höhlen wohnt der Drachen alte Brut,
    Es stürzt der Fels und über ihn die Flut:
    Kennst du ihn wohl?
    Dahin! Dahin
    Geht unser Weg! o Vater, laß uns ziehn!

    "
    — Goethe “Mignon”